Simulationsbasierte Detailoptimierung von Bohr- und Gewindewerkzeugen

Biermann, D.1, a; Tiffe, M.1, b; Özkaya, E.1, c; Wolf, M.1, d; Beer, N.2, e

1)
Institut für Spanende Fertigung, Technische Universität Dortmund, Baroper Str. 303, 44227 Dortmund
2)
GÜHRING KG, Winterlinger Str. 12, 72488 Sigmaringen-Laiz

a) biermann@isf.de; b) tiffe@isf.de; c) oezkaya@isf.de; d) wolf@isf.de; e) nicolas.beer@guehring.de

Kurzfassung

Das Verständnis der komplexen Interaktion zwischen Werkzeug, Werkstück und Maschine kann durch Einsatz anspruchsvoller Simulationssysteme gesteigert werden. Besonders die Entwicklung von effizienten Lösungen für die Zerspanung moderner Werkstoffe wird durch numerische Untersuchungen unterstützt. Durch Anwendung eines geeigneten Simulationsansatzes kann beispielsweise die Optimierung der Schneidkantenmikrogestalt erfolgen. Darüber hinaus kann die Kühlschmierstoffversorgung von Wendel- und Gewindebohrern mithilfe numerischer Strömungssimulationen verbessert werden. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aufgezählten Möglichkeiten.

Schlüsselwörter

Schneidkantenpräparation, FEM-Spanbildungssimulation, Werkzeugoptimierung, CFD-Simulation

Veröffentlichung

In: Spanende Fertigung, 7. Ausgabe, Biermann, D. (Hrsg.), Vulkan Verlag, Essen, 2017, ISBN 978-3-8027-2989-8 (print), 978-3-8027-3052-8 (ebook), S. 2-12